Freitag, 3. Juli 2009

3 Annoying Things In Australia That We Do Better

Yes, this is some ego-stroking for Germans... in English... the irony of it all.

1. Bottles, paper, cardboard and plastic are put into the same recycling bin BUT only 50% of all plastics can be recycled. Things that are apparently impossible to return to use include: plastic bags and plastic meat packaging.

2. Australia is all about water saving and the desastrous effects of the drought. Unlike countries without water shortage, however, they still haven't managed to implement a water recycling system that does not include just flushing it all into the ocean. So instead of just re-using water that's been cleansed, they keep getting it fresh from the springs. Every. Single. Effing. Time.

Fun fact: to help the situation, billions are being invested into facilities that turn saltwater into freshwater. And now all together: *FACEPALM*

3. It is possible to transfer money without your name or any type of description showing up on the other's records. So if you're wondering why your electricity provider keeps sending you hatemail although you paid, maybe you forgot to include something in the description line.

Mittwoch, 24. Juni 2009

BOOM! Party

Letzten Freitag hatten wir eine Kostümparty gaaaanz weit draußen (in Olinda.... ungefähr zwei Stunden Fahrt, aber es zählt irgendwie immer noch als Melbourne) in bewaldeten Bergen. Hat ein bisschen was vom Harz.

Hier mal ein paar Eindrücke. Angie hat mit ihrem Kostum definitiv den Vogel abgeschossen...

Von links nach rechts: Dan als der Dalai Lama, Sarah als Silberteufel und Krystal als Kinkerbell (Tinkerbell ist "Glöckchen" aus Peter Pan... "kinky" ist die niedliche Form von "etwas anrüchig"... violà, ein Wortspiel)
Wieder Dan und Ella als Zigeunerin.
Ruby, Angies "Schwester", als Twilight-Vampir ... sie hatte Glitzerstaub auf der Haut, aber das sieht man hier nicht.
Fragt nicht...
Ich hatte echt Spaß! Die Grinsephotos werden allerdings weggeschlossen. Hätte auch nicht zum Charakter gepasst (sieht man hier nicht so... da war "Blut" auf den Ärmeln. Denkt euch den Rest.)
Angie als Harmony, ein vampirischer Nebencharakter aus Buffy. :D
Rohan kam als Roboter... das Kostüm hielt geschätzte 10 Sekunden.

Impressions in blue.

Und vollkommen unzusammenhängend zum Abschluss noch ein Blödsinnsbild von ein paar Wochen vorher als Beweis für Mutti, dass ich mich hier nicht deprimiert durch die Gegend schleppe. ;P

Montag, 22. Juni 2009

2. Scotch College

Ich arbeite ja als Fremdsprachenassistent am Scotch College und wie gesagt ist das ein ziemlich riesiger Komplex für Söhne reicher Familien. Merkwürdigerweise hatte ich bisher keine Probleme mit denen und wenn ich Glück habe, bleibt das auch so. ;)
Hier ein paar Eindrücke vom Gelände...

Irgendwie gibt's immer dramatische Wolken, wenn ich das Weitwinkelobjektiv benutze.


Da das ganze eine konservative Einrichtung ist (so wie so ziemlich alle Privatschulen), gibt's regelmäßig (3x pro Woche oder so) Andachten. So richtig ernst nehmen das jetzt nicht unbedingt alle...

Ferien

Ok, geschafft. Fertig. Vorbei. Keine Prüfungen oder Hausarbeiten mehr, yaaaaay!!!

Nach rund 8.000 Wörtern und einer (ungezählten) 10seitigen Prüfung kann ich jetzt meine Freizeit genießen, bis es in rund einem Monat wieder losgeht.
Zeit um endlich mal hier aufzuholen!

1. Bocchia ("lawn balls")
Angies Bruder hatte im April Geburtstag und wir gingen zur Feier des Tages (und weil er ach so alt geworden war) Bocchia spielen. Warum genau ich auch da war, weiß ich nicht... aber... na ja, da war ich halt. Es war ganz lustig, aber so spannend ist Bocchia jetzt auch wieder nicht. Dabei waren u.a. Angie, ihre inoffizielle Schwester und (echten) Brüder Chris und John...

Der Bocchia-Meister...
...bei der Demonstration. (Der ist der wahrscheinlich "asutralischste" Australier, den ich bisher getroffen habe.)
Eric (Angies Mitbewohner) rekapituliert noch einmal... die Aufmerksamkeit ist anwesend, aber etwas zerstreut.
Die Mädels im Team (Angies "Schwester" Ruby, Angie, Chris' Freundin).
Entspannung nach im Pub nach getaner Arbeit. Eric erklärt mal wieder irgendwas... man gewöhnt sich dran.

Freitag, 22. Mai 2009

Aaaaaah!!

Nur eine kurze Notiz: ich lebe noch! Momentan habe ich einfach so viel mit Unizeug und Arbeit zu tun, dass ich keine Muße habe, Photos durchzugucken und Einträge zu schreiben. Also, liebe stille (und kommentierende - obwohl ich glaube..hoffe...? dass Erstere häufiger sind) Leser, habt Geduld. ;)

Just a quick note: I'm still alive! Life's just so busy with uni assignments and work that I really can't find the time to post anything here, let alone look through and select photos. So please, dear silent (and commenting - though I reckong... hope...? there will be more of the former) readers, be patient. ;)

Freitag, 17. April 2009

Kokoblack

(Yes Chels, it'll be bilingual... scroll down. :P)

Am Mittwoch war ich mit Angie und Unifreunden in einer Chocolaterie namens Kokoblack in der "königlichen Passage" (the Royal Arcade - hier ist alles royal, aber mit der britischen Queen hat trotzdem keiner wirklich was zu schaffen). Silvia, eine meiner beiden Mitbewohner, hatte mich gleich zu Anfang mal dorthin gebracht und seitdem bin ich Fan.

Bevor es losgehen konnte, musste ich allerdings erst einmal Krystal (Unifreundin) "retten". Sie war am Bahnhof ausgerutscht und die gesamte Treppe runtergerollt. Als ich ankam, war sie schon über den schlimmsten Schock hinweg, aber laufen gestaltete sich etwas schwierig. Ella (Freundin Krystal) wollte sie zwar Huckepack nehmen, aber... na ja... sagen wir's so, Ella ist nicht gerade die größte und das Resultat wären wahrscheinlich zwei Teilzeitinvaliden gewesen. Insofern konnte ich also einen auf Retter in Not machen. Meine Arme tun immer noch weh... kein Wunder, dass bei Hochzeiten die Braut nur über die Schwelle und nicht durch die halbe Stadt getragen wird.

Endlich angekommen war ich dummerweise so im Schokoladenrausch, dass ich ganz vergessen habe, von meinem Teller Photos zu machen. Nächstes Mal! Es gab heiße Schokolade und eine Auswahl an Spezialitäten: Mousse, Gebäck, Pralinen und Schokoladeneis. Sehr, sehr lecker!

Apropos: mein Apfel-Streusel war ein voller Erfolg und eine starke Konkurrenz zum Ostergrillen bei James und Janine. Ich danke der Tankstelle um die Ecke dafür, dass sie noch Sahne hatte. Man kann doch keinen Streuselkuchen ohne Sahne essen!

Außerdem war ich beim Friseur. Das war in einer Friseurschule mit ständiger Überwachung... sehr urban. Photo der Frisur folgt vielleicht, wenn ich meine Haare nachgefärbt habe. Man kann fast die Natur erahnen... Hilfe!



Wednesday, Angie, some uni friends and I went to a wondrous place full of chocolatey goodness called Kokoblack in the Royal Arcade (everything is "royal" around here though nobody gives a rat's behind about the British queen). Silvia, one of my flat mates, had taken me there before pretty early on and I've been a fan ever since.

Before we could indulge ourselves, I had to act on a distress call though. Krystal (a uni friend) had managed to tumble down a flight of stairs at the station and - while not being under shock anymore when I arrived and mostly unharmed - found it hard to walk. Ella (her friend) offered to take her piggyback but... well... let's put it this way, she's not exactly the tallest gnome out there. So to save myself having to drag about two part-time invalids, I did the knight in the shining armour thing and carried Krystal. Boy, are my arms sore! I'm not surprised brides are only carried over the threshold and not through half of the city.

Once we had eventually arrived, I was "unfortunately" so incredibly high on chocolate that I forgot to take pictures of what I got. Next time! I had a hot chocolate and a selection of specialities: mousse, shortbread, pralines and chocolate icecream. Yummilicious!

Speaking of which: my "apple crumble" (a German cake-like thing with a yeast dough, apples and non-oatmealy crumble... nomnomnom) was a total success and strong competition for the Easter barbeque at James and Janine's. I'd like to thank the petrol station around the corner for providing the vital addition: cream. Can't be having that kind of cake without cream after all!

Also, I was at the hairdresser's (an academy decorated in that industrial urban look). There may be a photo of the haircut following but only after I've dyed my hair again. You can almost see the natural colour... help!
Beim Friseur (ich bin da logischerweise nicht drauf). Der Asiate links war für mich zuständig. /
At the hairdresser's (I'm not on the photo of course). The Asian on the left was the one dealing with my hair.

Die königliche Passage / The Royal Arcade

Im Kokoblack. Das rechts ist Krystal, die eigentlich nicht drauf sein wollte... hähähä... /
Inside Kokoblack. On the right, you can see Krystal... who didn't want to be on the picture... mwhuahaha....

Celia (links) und Ella, eine Freundin von Krystal. /
Celia (left) and Ella, a friend of Krystal's.

Ich hatte das Lichtspiel oben links ehrlich gesagt gar nicht bemerkt... ups.../
Oops, I hadn't even noticed the sparkly light up top. XD

Samstag, 11. April 2009

So weit, so gut

Die erste Hälfte des ersten Semesters ist rum, ich habe die erste Welle von (benoteten) Hausarbeiten hinter mir und jetzt eine ganze wunderbare Woche Osterferien vor mir. Yay! Jetzt muss ich nur noch herausfinden, was ich mit der ganzen freien Zeit anfangen soll. Freunde treffen, arbeiten, surfen gehen... mich an Vegemite gewöhnen?

Apropos: ich habe das Zeug jetzt probiert. Für die, die es nicht wissen: Vegemite könnte man wohl als das Nationalprodukt Australiens bezeichnen... es ist "Hefeauszug" und schmeckt wie konzentrierte, fest festgewordene Sojasauce. Man isst es (sehr dünn) als Brotaufstrich. Es ist ganz eindeutig widerlich. ABER ich hab mich nicht übergeben, insofern konnte ich einen zweiten Punkt auf meiner Liste rechts abhaken.

Letzten Mittwoch war ich mit Angie und einigen Unileuten in einem mexikanischen Restaurant, weil Daniela und Ferdanda (Mexikanerinnen) wollten, dass wir mal authentisches Essen ihrer Heimat kosten. Es war seeeehr lecker, aber eine Sauce hatte es so in sich, dass eine Messerspitze ausgereicht hat, ein Loch in meine Zunge zu brennen (so fühlte es sich zumindest an). Der Rest war glücklicherweise nicht so scharf.